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Redox - Or

Redox - Or

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Einzigartige Forschung

Redox Gold ist ein innovatives, redox-behandeltes kolloidales Gold mit einer hohen Reinheit von 1040 ppm. Die spezielle Herstellungstechnologie sorgt für eine besonders feine und stabile Partikelstruktur. Abgefüllt in einer lichtschützenden Braunglasflasche eignet sich Redox-Gold ideal für persönliche Testzwecke und Anwendungen im Forschungsbereich.

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Wissenschaft und Produktdetails

Wissenschaftlicher Hintergrund: Kolloidales Gold in der Antike

Die Verwendung von Gold zu medizinischen und experimentellen Zwecken
reicht mehrere tausend Jahre zurück und ist in verschiedenen Kulturen dokumentiert.


Altes Ägypten


Bereits im alten Altes Ägypten wurde Gold nicht nur als Schmuck
oder Statussymbol genutzt, sondern auch für rituelle und gesundheitliche Anwendungen.
Historische Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass Goldlösungen für spirituelle Rituale und zur „Reinigung“ verwendet wurden.

Indische Ayurveda-Lehre

In der traditionellen Ayurveda wurde sogenanntes „Gold Bhasma“ eingesetzt – fein verarbeitetes Gold,
das in komplexen Verfahren hergestellt wurde. Es galt als besonders wertvoll
und wurde in verschiedenen traditionellen Anwendungen beschrieben.


Antike Alchemie

Alchemisten in Europa und im arabischen Raum versuchten,
Gold in flüssiger Form nutzbar zu machen.
Dabei entstand das Konzept des „trinkbaren Goldes“ (Aurum Potabile), das als besonders wertvoll angesehen wurde.


Ein bedeutender Vertreter dieser Richtung war Paracelsus,
ein Arzt und Alchemist des 16. Jahrhunderts.
Er erforschte Goldverbindungen und sah in ihnen ein großes Potenzial für die damalige Naturphilosophie und frühe Medizin.


Frühe wissenschaftliche Entwicklungen

Mit der Entwicklung der Chemie im 17.–19. Jahrhundert wurde kolloidales Gold
erstmals systematisch untersucht.
Der Wissenschaftler Michael Faraday beschrieb im Jahr 1857 erstmals die Herstellung stabiler Goldkolloide und
legte damit die Grundlage für moderne Anwendungen.

Fazit


Die Nutzung von Gold in feiner oder gelöster Form hat eine lange Geschichte –

von spirituellen Praktiken bis hin zu frühen wissenschaftlichen Experimenten.

Moderne Verfahren knüpfen an diese Tradition an und entwickeln sie mit heutiger Technologie weiter.

Fragen & Antworten (F&Q)

Was ist kolloidales Gold?

Kolloidales Gold ist eine Flüssigkeit, in der sich extrem feine Goldpartikel (Nanopartikel oder Ionen) gleichmäßig in einem Trägermedium – meist destilliertem Wasser – verteilen. Diese Partikel sind so klein, dass sie nicht sichtbar sind und in der Schwebe bleiben.

Was bedeutet die Angabe „ppm“ bei kolloidalem Gold?

„ppm“ steht für „parts per million“ (Teile pro Million) und beschreibt die Konzentration des Goldes in der Lösung. Eine Angabe von 1040 ppm bedeutet, dass 1040 Teile Gold auf eine Million Teile Gesamtflüssigkeit kommen.

Wie wird kolloidales Gold hergestellt?

Kolloidales Gold wird meist durch elektrochemische Verfahren oder Reduktionsprozesse hergestellt. Dabei werden Goldpartikel aus einem festen Metall gelöst und in einer Flüssigkeit stabil verteilt, ohne dass sie sich sofort wieder absetzen.

Warum wird kolloidales Gold in Braunglasflaschen aufbewahrt?

Braunglas schützt die Lösung vor Licht, insbesondere vor UV-Strahlung, die die Stabilität der feinen Goldpartikel beeinflussen kann. Dadurch bleibt die Qualität des Produkts länger erhalten.

Wofür wird kolloidales Gold verwendet?

Kolloidales Gold wird in verschiedenen Bereichen untersucht und eingesetzt, darunter Forschung, Nanotechnologie und Materialwissenschaften. Es wird auch im historischen und experimentellen Kontext betrachtet, etwa im Zusammenhang mit alchemistischen oder traditionellen Anwendungen.