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Vitamin D3, Bor und Redox-Signalmoleküle
Questions & Answers (Q&A)
Warum werden MitoBa und VitaD3-4000 zusammen angeboten?
MitoBa verbindet Redox-Signalmoleküle mit Bor und Vitamin C. VitaD3-4000 ergänzt diese Kombination mit Vitamin D3 und K2. Wissenschaftlich interessant ist vor allem, dass Redox-Regulation, Vitamin-D-Stoffwechsel und Bor an verschiedenen Stellen miteinander verknüpft sind. So entsteht eine Kombination, die Zellschutz, Energiestoffwechsel, Immunsystem und Knochenstoffwechsel aus unterschiedlichen Richtungen unterstützt.
Wie nehme ich MitoBa und VitaD3-4000 ein?
MitoBa wird vorzugsweise morgens eingenommen. Die empfohlene Tagesmenge beträgt 50 ml, idealerweise nüchtern oder vor dem Frühstück. VitaD3-4000 kann ergänzend entsprechend der Verzehrempfehlung mit 10 Tropfen täglich eingenommen werden. Da Vitamin D fettlöslich ist, eignet sich die Einnahme besonders gut zu einer Mahlzeit.
Warum ist Bor in Verbindung mit Vitamin D interessant?
Bor wird wissenschaftlich unter anderem im Zusammenhang mit dem Mineralstoff- und Vitamin-D-Stoffwechsel untersucht. Studien deuten darauf hin, dass Bor verschiedene Stoffwechselwege beeinflussen kann, die auch für Calcium, Magnesium und Vitamin D relevant sind. Eine konkrete therapeutische Synergie von Bor und Vitamin D ist jedoch noch Gegenstand der Forschung.
Was bedeutet „Redox-Signalmoleküle“?
Redox-Signalmoleküle sind kleine reaktive Moleküle, die natürlicherweise im Körper entstehen und an der Kommunikation zwischen Zellen beteiligt sind. Sie helfen Zellen dabei, auf Belastungen und Veränderungen zu reagieren. Entscheidend ist dabei eine ausgewogene Regulation: Reaktive Moleküle sind nicht grundsätzlich schädlich, sondern übernehmen in kontrollierter Menge wichtige Signalaufgaben.
Für wen eignet sich das Oktober-Angebot?
Das Set eignet sich besonders für Menschen, die ihre tägliche Versorgung mit Vitamin D mit einer Kombination aus Redox-Signalen, Bor und Vitamin C verbinden möchten. Es ist insbesondere für die dunklere Jahreszeit interessant, wenn die körpereigene Vitamin-D-Bildung durch Sonnenlicht deutlich abnimmt.